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Auf der Bildungskonferenz am 12. März in Berlin werden zum zweiten Mal Schulen gewürdigt, die digitale Bildung praktisch realisieren. Smart Schools gründen sich auf die drei Säulen digitale Infrastruktur, digitale Inhalte und Konzepte sowie qualifizierte Lehrkräfte. Das Ziel liegt auf der Hand: Die  Kreidezeit an Deutschlands Schulen beenden und digitale Kompetenzen stärker fördern.

Neuland wagen: Der Smart-School-Wettbewerb geht in die zweite Runde

Auf der Bildungskonferenz am 12. März in Berlin werden zum zweiten Mal Schulen gewürdigt, die digitale Bildung praktisch realisieren. Smart Schools gründen sich auf die drei Säulen digitale Infrastruktur, digitale Inhalte und Konzepte sowie qualifizierte Lehrkräfte. Bewerben konnten sich Schulen, die für diese drei Säulen ein Konzept entwickelt haben und dieses um ein nachhaltiges Projektmanagement ergänzen. Das Ziel liegt auf der Hand: Die  Kreidezeit an Deutschlands Schulen beenden und digitale Kompetenzen stärker fördern.

Der Großteil der Bürger ist sich indes sicher, dass digitale Technologien in vielen Schulen den Lernerfolg fördern würden. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom sagen sechs von zehn Bundesbürgern (60 Prozent), dass die Schüler durch den Einsatz digitaler Technologien motivierter sind. 45 Prozent meinen, dass Schüler mit digitalen Technologien schneller lernen. Und mehr als ein Drittel (37 Prozent) sagt, dass Smart-School-Technologien auch die Zusammenarbeit der Schüler fördern können.

Insgesamt sind bislang 21 Smart Schools für ihre Anstrengungen gewürdigt worden, darunter etwa das John-Lennon-Gymnasium Berlin und die Waldschule Hatten. Ausgezeichnete Schulen werden Teil des Netzwerks Smart School und können auf die Unterstützung eines breiten Bündnisses aus namhaften Unternehmen wie Dell EMC und Deutsche Telekom zurückgreifen. Weitere Informationen zu Smart Schools, Wettbewerb und Bewerbungsverfahren finden sich unter www.smart-school.de

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